Vareler Kompositionspreis 2016
Verein zur Förderung der Kammermusik am Vareler Hafen e.V.

Ausschreibung Vareler Kompositionspreis 2016

Ausgeschrieben vom „Verein zur Förderung der Kammermusik am Vareler Hafen gem. e.V.“
in Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg, Institut für Musik

Seit 2013 finden am Vareler Hafen, vor der Schleuse, am Übergang zum „Weltnaturerbe Wattenmeer“ Kammermusiktage statt. Der jetzt zum zweiten Mal ausgeschriebene Kompositionspreis soll im Rahmen der Kammermusiktage 2016 vergeben werden. Gefördert werden sollen junge Komponistinnen und Komponisten.

Das Motto der Kammermusiktage ist „
Klanglandschaften“  - was macht der Ort mit der Musik, was macht die Musik mit dem Ort. Die Kompositionen sollten diese Aspekte durchaus aufnehmen.

Aufgabe ist ein
Werk für Violine, Violoncello und Klavier von maximal 10 Minuten Dauer.

Teilnehmer: KomponistInnen bis zur Vollendung des 35.Lebensjahres

Abgabe der Komposition bis zum 31. März 2016 (Poststempel)

Die Kompositionen dürfen noch nicht veröffentlicht und aufgeführt worden sein.

Die Werke werden anonym in zweifacher Ausfertigung (max. DIN A3) mit einem anonymen Werk-Kommentar erbeten. In einem verschlossenen Briefumschlag, der Name und Adresse des Absenders enthält, soll ein kurzer Lebenslauf beigelegt werden. Die Einsendungen dürfen nur auf dem Postweg erfolgen.


Einsendung an: Prof. Dr. H. Joachim Meencke, Windscheidstr.17  in 10627 Berlin

Preisgelder:

1. Preis: 1.500 Euro
2. Preis: 1. 000 Euro
3. Preis:  500 Euro

(Die Preisträger verpflichten sich, die Sponsoren in der Partitur zu nennen.)

Die preisgekrönten Werke werden im Rahmen der „Kammermusiktage am Vareler Hafen“ im August 2016 uraufgeführt.

Jury: Violeta Dinescu, Vorsitz, (Oldenburg), Chen Xiaojong  (Hamburg), Rainer Rubbert (Berlin),
Ralf Santo (Oldenburg), H. Joachim Meencke (Berlin/Varel)



Preisträger 2015





1. Preis Martin Loridan (1980), Frankreich/Paris,     „Whispering Spaces“
2. Preis Hankyeol Yoon, (1994) Korea/München,       „Silhouette“
3. Preis Ruiqi Wang (1987), China/Hamburg        „Die Linie: ohne Zentrum, ohne Dehnung“
„Besondere Auszeichnung“: Jingchao Wang (1994), China/Hamburg,                „Swing“